Gindelalm. Na ob das reicht.

 

 

 

Workshoppen am Tegernseer war der Grund meines Besuchs der Gegend und am Nachmittag lud natürlich der Berg zu einer Outdoor-Beschäftigung ein. Vom Hotel war es nicht weit zur Gindelalm und laut dem DHV sollte es hier möglich sein abzuheben. So viel zur Theorie, denn die Beschreibung machte mir nicht viel Hoffnung.

Ich hatte bereits ein Aufsatteln des Rucksacks kein gutes Gefühl, aber auf dem kurzen Stück kann man ja sicherheitshalber das Fliegzeug ja mal mitnehmen. Es geht den Schildern nach Richtung Gindelalm, die man auf einem zuerst recht steilen Weg mit anschließender Querung Richtung Ost in einer knappen Stunde erreichen kann. In der Gindelalm wusste man, dass man mal wohl hier geflogen sei, aber wann und wie, wusste niemand. Kein gutes Zeichen.

Die Startwiese selbst ist wunderbar, nur erscheint es mir a wenig viel Wald bis zum nächsten Landeplatz. Differenz von 500 Höhemetern (schaut weniger aus…) und eine Strecke von ca. 4 km zum Ödberglift müsste klappen. Wenns blöd läuft vielleicht auch nicht. Da mein Buchgefühl einfach nicht zu überzeugen war, ließ ich es also bleiben. Besser ist es.


Bildergalerie.