Stromboli und 1200 °C heisses eruptiertes Magma.

 

 

Nähert man sich der rauchenden Insel sieht man ca. 1,5 km nördlich von Stromboli den kleinen Strombolicchio – der nachts als Leuchtturm dient -, welcher nur aus basaltischem Lava besteht und wohl der Rest eines kleinen Flankenkegels ist. Stromboli selbst ist, wenn man ehrlich ist, (noch) nicht mal eine richtige Insel. Es ist einfach nur ein Vulkan, der ca. 920 Meter über dem Meer hinausragt und je nach Quelle an der tiefsten Stelle noch 2000 m unter dem Meeresspiegel misst. Dabei ist dies der einzig ständig aktive europäische Vulkan, der noch kontinuierlich sein Lava in die Sciarra del Fuoco, die Feuerrutsche, spuckt. Und da wollen wir also fliegen??

Wir kamen mit einheimischen post-natalem Rückreiseverkehr auf der Insel an, wo jeder Reisende entweder ein Paket oder zumindest riesige Tüten mit Nahrungsmitteln bei sich trug. Wir hätten wohl lieber mehr einkaufen sollen…Beim Gang über die Planke sprach uns ein Mann an, der nebst Tüten drei Rohre bei sich trug. Einfach nur drei feinsäuberlich verzurrte Edelstahlrohre von ca. einem Meter Länge. Der leicht hektisch wirkende Italiener fragte uns von der Seite, ob wir nach einer Übernachtung suchen würden. Tatsächlich ja. Wir sollen also mitkommen. Dann lernten wir seine Partnerin kennen, die man will es kaum glauben, vor 12 Jahren aus Reutte nach Stromboli gezogen ist und auch nicht glauben konnte, dass wir aus Füssen daher gekommen sind.

Wir schauten uns das Zimmer an, wollten jedoch weiter im Norden nach einer Bleibe suchen, um morgens nicht unnötige Kilometer im flachen Schrubben zu müssen. Die Insel ist zu Weihnachten jedoch wie ausgestorben und die meisten Herbergen haben geschlossen. Wir hatten zwar eine Unterkunft über Booking.com ins Visier genommen, vor Ort wollte die Dame jedoch einiges mehr an Talern und wir hatten keine Lust auf Diskussionen. Somit steuerten wir den einzigen Mini-Market im Dorf an, versuchten uns mit den Katzengangs anzufreuden, die auf der ganzen Insel nur am Containern waren, und bezogen unser Zimmer bei dem Österreichisch-Stormbolianischen Paar.

Wir hatten jedoch ein Problem. Und zwar bekamen wir abhängig davon wen wir fragten, unterschiedlichste Auskünfte zu: welcher Weg zum Stromboli ist geöffnet, welcher gesperrt, welchen man mit und welchen Weg bis zu welchem Punkt ohne Guide gehen durfte, um eine Ordinationsstrafe von 500 Euro zu vermeiden. Abgesehen von dem ominösen Luftraum Q (GND bis 2591 amsl (fast gesamte Insel, bis auf Ginostra und Stromboli Strand) & P (GND bis 1524 amsl (1 km Durchmesser um den Krater). [Q: ist kein direkter Luftraum, sondern die Kennzeichnung für NOTAMs. Der entsprechende Luftraum wird somit also per Notam veröffentlicht und ist nicht dauerhaft vorhanden. P: wie Luftsperrgebiet ED-R (P für prohibited = verboten) kann wie ein ED-R zu bestimmten Zeiten per NOTAM aktiviert werden und ist sonst inaktiv.] Und zahlt man die Strafe pro Person? Das könnte sonst ein teurer Hike & Fly werden. Aber dann überlegten wir nochmal… Wir sind nicht nur in Italien, sondern in Süditalien. Man parkt im Halteverbot. Man überholt in der 80-Zone die Karabinieri mit mind. 100 km/h, ausnahmsweise nicht von rechts. Und gibt es hier auf der Insel überhaupt eine Exekutive? Wenn man dann einem Guide eine Email schreibt, mit der Frage, was Sache ist und die Antwort lautet: ich kann Euch nicht begleiten, aber ihr seht ja auf YouTube, dass es andere machen. Ja dann bloß kein Pech haben.

Es gibt von Stromboli aus 2,5 Wege zum Kraterrand. Den blauen und den gelben, siehe Bilder. Der blaue ist, wie sich leider für uns erst im Nachgang herauskristallisiert hatte, der neue offizielle Weg (kürzeste Anstieg) und führt „sicher“ über die SO-Flanke des Berges. Blöd dabei ist, dass man erst etwas interessantes zu sehen bekommt, wenn man bei der Liscione angekommen ist. Der alte gelbe Weg führt durch alle Stadtteile Strombolis bis zur Spiaggia Lunga in Piscità und vorbei am Semaforo Labronzo, wo sich das Observatorium befindet. Von hier führt der Weg bis zum Filo del Fuoco, den s. g. 400 Metern, von wo man die Eruptionen gut und sicher beobachten kann. Ein Alternative ist der von der Kirche im Stadtzentrum ausgehende „gelbe“ Weg, der auf ca. 250 amsl in den alten Weg mündet. Laut Karte geht der gelbe Weg dann ab 400 amsl in den roten Weg über und zwar weil dieser seit dem ereignisreichen Ausbruch in 2007 auf Grund imminenter Gefahr gesperrt ist. Einerseits ist die Hangrutschgefahr groß und andererseits hat sich 2007 wegnah auf 420 amsl ein neuer Lavagang geöffnet. Schlimmstenfalls schützt Unwissen vor Strafe zwar nicht, aber im Nachgang ist man definitiv immer schlauer.

Abends stärkten wir uns in einer der wenigen geöffneten Kneipen mit einer Pizza und konversierten mit einem deutschen Touristen, der gerne von seinen Reisen nach Island und seinen Erfolgen bei der Fotografie sowie seinem anstehenden betreuten Wandern auf den Stromboli erzählte. Scheinbar würde er sich mit zwei weiteren anwesenden Inselbesuchern am nächsten Tag um 11 Uhr mit einem der residierenden Bergführern treffen, um dann um 14 Uhr den Anstieg zu starten – was im Winter üblich ist. Für uns hieß das, dass wir vermutlich längst vom Berg sein werden, ohne dass jemand bemerkt hätte, dass wir oben waren. So in Theorie zumindest.

Die Sonne geht um die Jahreszeit um ca. 7:15 Uhr auf und wir planten mit maximal 2 Stunden, um zu den „400 Metern“ zu gelangen. Also klingelte unser Wecker um 4:30 Uhr und wir wählten die längste Wegvariante, um uns den „offiziellen“ Landeplatz an der Spiaggia Lunga anzuschauen. Dort angekommen, erlebten wir ein böses Erwachen. Wo ist der verdammte Strand? Was wir vorfanden, waren erstarrte Lavaströme und Basaltsteine in rauen Mengen kreuz und quer verteilt auf einem viel zu kurzen Strandstück, so dass die Namensgebung wohl historisch sein musste. Das war blöd. Hier zu Landen wäre pure Dummheit. Also fingen wir von vorne an Satellitenbilder zu studieren und versuchten uns an den Strand beim Porto Scari zu erinnern. Wie hat es nochmal ausgesehen, als wir vom Boot gingen? Keine Ahnung! Was ist, wenn die Satellitenbilder hier auch nicht mehr stimmen? Der Porto Ficogrande sollte dann doch bitte zumindest landbar sein?

Mit gedrückter Stimmung schlichen wir uns also am Osservatorium vorbei und folgten den gepflasterten Serpentinen durch die hohen Macchiafelder. Wer darin landet, wird mit Sicherheit aufgefahlt. Bei der Weggabelung auf 250 amsl endet der Pflasterstein und wir können ihn hören. Er rumort und zischt und knallt immerzu, während mir bei dem schwachen Licht der Stirnlampe die Knie schon ein wenig zittern. Bei den 400 Metern eröffnet sich einem dann der Blick zum Tor zur Hölle. Und auch just in dem Augenblick erleben wir eine Eruption, die einem das Blut in den Adern erstarren lassen sollte.

Bei kräftigen 20 km/h NW-Wind starrten wir wie gebannt auf die Eruptionen im 3-Minutentakt. Alle 10 Minuten entwich dem Schlund ein größeres Exkrement. Dabei frühstückten wir Brot und den frischen Provolone, den wir in Großväterchens Minimarkt gekauft hatten. Als uns dann zu kalt wurde und die Sonne langsam aus der Dunkelheit kroch, machten wir uns auf den Weg nach oben. Dieser war nun im Vergleich zur bisherigen Strecke recht steil und anfangs noch schön steinig. Sobald wir jedoch über 500 amsl waren, änderte sich die Wegebeschaffenheit schlagartig. Wir befanden uns nun in der vegetationsfreien Zone und die Landschaft war geprägt von Asche und Sand. Der anfangs gut erkennbare Weg, war nun nur noch eine Intuition und wir mussten uns bei steilen sandigen Querungen schon etwas über mögliche Hangrutsche Gedanken machen. Auf 600 amsl erreichten wir dann zum Glück das Bastimento und der Sand unter unseren Füßen wurde wieder fester, wobei es links und rechts recht steil den Hang herunter ging. Von hier hatten wir auch endlich Blick auf Stromboli Città und vor allem den Porto Scafi: Ja! Es gibt einen großzügigen Strand und ja wir können beruhigt landen.

Nicht nur, dass der Weg etwas ausgesetzter war und der Wind uns um die Ohren pfiff, gab Stromboli so richtig Gas und polterte was das Zeug hält. So sehr, dass mir Angst und Bange wurde. Erleichtert versteckten wir uns dann in den ersten Sheltern auf ca. 700 amsl und diskutierten den Lagestatus. a) Ein 20er Wind mit stärkeren Böen spricht gegen einen entspannten Start, b) die Aktivität des Vulkans war so heftig, dass ich nicht mal mehr zur Liscione gehen wollte, c) wenn wir bis oben gehen würden und bei dem Wind starten würden, müssten wir zwangsläufig an dem feuerspuckenden Monster vorbeifliegen…Ich blieb erstmal am unteren Shelter und setzte mich mit dem Wind auseinander, während Alex schnell zum Liscione hochlief, um die Startplatzqualität zu bewerten.

Der höchste Bereich des Vulkans wird übrigens als Sierra di Vancori bezeichnet, die durch wiederkehrende Lavaergüsse erbaut worden ist und nach NW schaut. Bei geringerer Aktivität kann man hierüber den Stromboli nach Ginostra überschreiten, jedoch war bei unserem Besuch die Rauchentwicklung aus den Solfataren extrem und bei Nordlage eine Näherung undenkbar. Unterhalb des Pizzo sopra la Fossa auf ca. 750 amsl liegt der aktive Krater. Hier gibt es 5 flache Eruptivkegel aus deren rotzigen Mäulern bei „günstigen“ vulkanischen Bedingungen alle 5 bis 10 Minuten Lavafontänen aufsteigen. Das leuchtende Rot wird abgelöst durch Gasexplosionen mit Ascheregen und festem Auswurf. Das Spektakel wird untermalt von einer ohrenbetäubenden Geräuschkulisse eines donnernden Steinbruchs, Hunderten von Kieslastern beim Entladen sowie dem Entlüften eines industriellen Kompressors auf 100-facher Lautstärke. Bei jeder Entladung werden neben Unmengen an Steinen, Glut, teils kalbsgroße Lavaschlacken in die Umgebung geschleudert und man hört nur das Flatsch, wie die zu Bomben gedrehte Schlacken nicht unweit von einem auf den Boden prasseln. Auch wenn das meiste Zeug wieder zurück in den im Durchmesser bis zu 80 m messenden Trichter fällt, reicht der Blockwurf bei größeren Eruptionen bis zu 100 m weit ausserhalb. Dann ist der Helm auch nur noch Dekoration. Die Kraterterasse geht dann Richtung Norden in einen steilen Hang über, der in die Sciarra del Fuoco mündet, die von zahlreichen Lavagängen und Tuffen durchkreuzt wird. An der östlichen Flanke türmte sich so mit der Zeit der Grat auf, der den Wanderweg vom Osservatorium zum Gipfel beherbergt.

Nach meinem Gefühl nach müsste der Wind abnehmen, sobald die Sonne anfangen würde zu operieren. Leider blockierte die Aschewolke das meiste Licht. Ausserdem könnte es sein, dass das zerklüftete Bastimento eine ideale Soaringkante für den NW-Wind bildete und seine Laminarität verwirrte. Als Alex von oben wiederkam, packten wir unseren Sachen und beeilten uns schnell zu den oberen Betonschutzmauern zu gelangen. Es wird schon einen Grund gehabt haben, wieso man auf die Idee gekommen ist, diese zu bauen…

Zum Starten bietet sich bei westlichem Wind das Fleckchen zwischen Schutzbunker und Hubschrauberlandeplatz an. Der Kraterrand ist breit genug, um einen einen Schirm auszulegen, wobei man mit den Füssen bereits im Hang steht. Dieser ist steil und sandig. Durch die sich andauernd anreichernde Asche gibt es kaum fiese Steine an denen sich der Schirm oder die Leine verhaken können, so dass ein Start ohne Schirmbeschädigung problemlos möglich ist. Bei Nordwind geht man am besten vor die Bastion und stellt sich auf den Grat. Bei östlichem Wind kann man hier auch ohne Komplikationen starten und vermutlich noch entspannt die Rina Grande soaren. Bei Südwind wäre es ideal von den Vancori zu starten, was je nach Rauchentwicklung vor Ort abzuschätzen ist. Notfalls kommt man auch irgendwie beim Liscione in die Luft.

So standen wir da und wie auf Kommando setzt um 8 Uhr der böige Wind aus. Es traf uns eine laminare Brise aus West mit ca. 10 km/h, die mit der Zeit sogar komplett einschlief. Die erste Thermik beruhigt den Nachtwind, doch wenn der Ponente wieder loslegt, kann die Luft wieder Fahrt aufnehmen und uns den Flug versauen, oder? Komme ich überhaupt über den Grat, falls der Schirm nach dem Flug aus irgendeinem Grund durchsackt? Egal. Wenn starten, dann jetzt. Ich legte meinen Schirm aus und war nervös, wie eine Gans vor Weihnachten. Stromboli war in dem Fall auch keine Hilfe als er seinen Heizkessel entlüftete und den Himmel rot erleuchten liess. Theoretisch müsste er aber nach der Aktion erstmal für 10 Minuten ruhig bleiben, also Schirm aufziehen und ausdrehen und los. Es fliegt. Und wie. Die Luft ist ruhig und man kann mit sehr viel Höhe über das Bastimento gleiten. Ich kann nur hoffen, dass Alex jetzt noch ereignisfrei in die Luft kommt.

Um die Uhrzeit war der Flug mehr als ruhig, in der Höhe war kaum ein Wind zu spüren und man kann um die Ostflanke des Stromboli gleiten. Die 2 Kilometer Strecke bis zum Strand auf der SO-Seite des Berges kann man 5 Mal abfliegen und ein Lee bildete sich in unserem Fall auch keines aus. Das Dorf schläft um die Uhrzeit noch tief und fest. Man sollte bei ablandigem Wind die Höhe über festem Grund abbauen und die sich ändernden Windstärken je nach Höhenband beachten. Am Strand von Scari schauten uns bei der Landung nur zwei desinteressierte Fischer und eine Horde hungriger Katzen zu. Sonst interessierte es keinen, was wir machen. Wir packten die Schirme dann noch auf dem Hubschrauberlandeplatz und machten uns auf den Rückweg zu unserem Albergo. Was für ein Abenteuer.

Wir verabschiedeten uns von unseren Gastgebern und bekamen noch interessante Geschichten erzählt, die mit Sicherheit dazu beigetragen hatten, dass es eine Guidepflicht für den Stromboli gibt. Es gab wohl eine Gruppe junger Amerikaner, wovon einer unbedingt in den Krater hat gucken muss. Dann spuckte es und der Amerikaner war mal. Nicht, dass es vermutlich vorteilhaft für den US-amerikanischen Genpool gewesen ist, verlangten die USA, dass die Leiche geborgen wird. So musste damals einer der Bergführer in den Krater hinabsteigen, um diese zu bergen. Hierfür wurde ihm dann eine Verdienstmedaille überreicht. Appel und ein Ei also.

In den Krater zu steigen ohne einen Guide an der Hand zu haben, würden wir auch keinem empfehlen. Im Sommer muss man am Berg auch mit Karawanen rechnen, so dass die Bewegungsfreiheit auf und um den Berg mit Sicherheit eine andere ist, als in der Winterzeit. Nach unserer post-aktionären Einschätzung braucht man den Guide auch nicht für die Wegfindung und die Besteigung selbst, sondern als Bindeglied zum Osservatorium. Jede Besuchergruppe ist angemeldet und es wird im Sicherheitsabstand von 15 Minuten gegangen. Alle 15 Minuten bekommen die Guides auch über Funk die Vulkanaktivität vom Osservatorium gemeldet und können somit bei jeder kleinsten Anomalie sofort zum Abstieg ansetzen. Wir selbst hatten davon natürlich keine Ahnung und konnten lediglich beurteilen, dass bei dieser oder jener Eruption die Fetzen mal besonders laut geflogen sind. Wenn da aber etwas größeres im Anmarsch gewesen wäre, würde wir vor vollendeten Tatsachen stehen.

Die Spiaggia Lunga ist nach den Eruptionen von 2007 und 2014 immer weiter abgetragen worden und während sich unterhalb der Sciarra del Fuoco eine Sandbank gebildet hat, werden an dem alten Strand nur noch Steine angespült. Seinen Beitrag hat auch der fehlkonstruierte und daher nicht in Betrieb genommene Porto Ficogrande beigetragen. Faszinierend, was kleinste Änderungen am Landschaftsbild für einen Einfluss auf das Umströmungsverhalten der Insel haben. Immerhin „wächst“ dafür südlich vom Porto Scari ein schöner neuer Sandstrand.

Um 11:50 Uhr nahmen wir die nächste Fähre Richtung Milazzo und schlichen uns von der Insel, bevor die nächste geführte Tour unsere Spuren am Startplatz entdecken würde.

Fazit: Das Erlebnis auf den aktivsten Vulkan zu steigen ist einmalig, die Eruptionen hautnah zu erleben furchteinflössend und faszinierend zugleich. Den Gleitschirm als Abstiegshilfe nutzen können einfach nur ein herrliches Geschenk, das lediglich Mut kostete. Die Erleichterung, dass alles wie am Schnürchen gelaufen ist – unbezahlbar.


Informationen.


NameStromboli
GruppeStromboli
RegionIsole Eolie
Startrichtungenalle (W, SW nur for Fortgeschrittene)
TalortPorto di Stromboli
GPS (Berg)38.793623, 15.217486
GPS (Tal)38.800407, 15.241900
Höhe Startplatz [amsl]792
Höhenunterschied [m]792
AufstiegsvariantenEin recht neu angelegter Weg über die SO-Flanke des Berges.
StartplatzSandiger Startplatz ohne Hindernisse mit mäßiger bis hoher Steigung mit Flugmöglichkeit in (fast) alle Himmelrichtungen. Ein Start Richtung SW-W ist nur fortgeschrittenen Fliegern zu empfehlen.
FlughinweiseÜberflug der Sciara del Fuoco ist zu vermeiden - Guidepflicht, um höher als 400 Höhenmeter zu steigen!
LandeplatzDer Strand am Hafen ist großzügig, wobei auf Boote & etwaige mobile Hindernisse geachtet werden muss. Vor Abflug sollte der Landeplatz auf seinen Zustand überprüft werden.
Talwind am Landeplatzk. A.


Bildergalerie.



Kartenmaterial zum Nachhiken.