Die Packliste für Nepal

 

 
Im Internet findet man für das Trekking in Nepal dutzende Ausrüstungspacklisten, also erzähle ich an der Stelle vermutlich nichts Weltbewegendes. Für uns war die richtige Auswahl an Equipment insofern wichtig, dass wir sowohl beim Trekking auf ca. 5.500 amsl wollten und dann in tropischen als auch weniger tropischen Bedingungen zum Gleitschirmfliegen unterwegs waren. Zwischendurch mussten wir mehrfach umpacken, umziehen und transferieren, so dass alles auch gut und kompakt transportiert werden musste. Hin und wieder wollten wir dann auch noch wie “normale” Menschen aussehen ohne ständig in die Wäscherei rennen zu müssen.
 


Allgemeine Reiseutensilien


Die Reisetasche(n): wir hatten sowohl Trekkingrucksäcke als auch Gleitschirmrucksäcke auf der Packliste. Daneben musste die übrige Kleidung noch irgendwie verstaut werden. Wir haben auf schlichte 100 L Reisetaschen von Semptec aka Leichensäcke vertraut und wurden nicht enttäuscht! Den Gleitschirmrucksack haben wir ganz normal verpackt und in Semptec-Tasche verstaut. Den Freiraum haben wir mit in separaten Packsäcken ausgefüllt – u.a. auch um das Flugequipment zu polstern. So konnten wir unnötiges Sperrgepäck vermeiden. Zusätzlich hatten wir ein wasserdichtes Tatonka-Dufflebag und einen kleinen Reisekoffer plus Deuter-TransAlp-Rucksack dabei, wo die Trekkingrucksäcke und alles andere verstaut worden ist. Zu zwei haben wir die vollen 60 kg ausgeschöpft und hatten auf der Rückreise sogar 7 kg Übergepäck (ohne Kostenzuschlag).
Vorhängeschloss: wir hatten die Taschen mit Schlössern. gesichert. Auf dem Trekking hatten wir auch ein dickes Schloss dabei – jedoch unnötig, da alle von uns besuchten Lodges über Tür/eigene Vorhängeschlosser verfügte.
Reisekopfkissen: die Kissen waren aufblasbar und bei langen Busfahrten und dem Flug Gold wert.


Elektronik


Mobiltelefon: vermutlich ein Muss. Wir haben ein iPhone 7 und ein iPhone SE zum Fotografieren und Navigieren verwendet, auch eine erworbene nepalesische Simkarte voll ausgenutzt, da man auch günstig nach Europa telefonieren kann.
Ladekabel: für Handy, für Kamera-Akku, für Li-Ionen-Akku.
Kopfhörer: wenn es Motivation braucht, hilft Musik auf die Beine.
Steckdosenadapter: den Reiseadapter EA14 braucht man. Wir haben nur folgendes Modell dabei gehabt und in bestimmten Lodges mehr oder weniger Pech gehabt, aber durch fixieren des Ladekabels lässt es sich auch notgedrungen laden. Auf Mehrfachstecker haben wir verzichtet, hätten diesen aber auch nicht wirklich gebraucht.
Fotoequipment: Sony Alpha57 mit zwei Objektiven und zwei zusätzlichen Akku. Die Akku hätte man sich jedoch sparen können. Auf das Reisestativ haben auch kurzfristig verzichtet und es nicht bereut! Wir hatten auch eine GoPro Hero 3+ dabei, aber mei, es geht auch ohne, da die modernen Handys weitaus bessere Qualität liefern…
Zubehör: Micro-SD-Karten (in Summe 300 GB) mit Adapter, zwei Li-Ionen-Powerbanks (mit je 5.000 mAh, reicht für 3-4 Mal vollständig Laden).
Solarladegerät: wir hatten unser RAVPower 16W dabei gehabt, auf Grund der guten Infrastruktur jedoch nicht benötigt.


Equipment


Rucksack: Ich habe vor der Reise die typischen Deuter-Rucksäcke anprobiert, jedoch hat mich der stolze Preis um die 200 Euro von einem Kauf abgehalten. Da wir in der Regel mit dem Gleitschirm unterwegs sind, wollte ich hierfür nicht löhnen. Stattdessen habe ich einen asiatischen Kollegen von Amazon bestellt: Ameiseye mit einem Volumen von 50 L. Alex hatte einen mind. 15 Jahre alten Trekking-Rucksack von Tchibo mit 60 + 10 L aus dem Keller geholt. Wie es sich herausgestellt hat, war der Tchibo-Rucksack super bequem zu tragen, der Ameiseye hingegen hat mir gescheites Rückenweh verpasst. Wer also öfters zum Trekking unterwegs ist, kann schon mal ein Geld in die Hand nehmen. Wichtig hier ist jedoch die Größe: ich hatte wie immer zu viel gepackt, aber dennoch waren 50 L vollkommen ausreichend!
Schuhe: Wir beide schwören auf Trailrun-Schuhe, daher waren wir mit den Speedcrossern Pro unterwegs. Diese sind etwas robuster gebaut und haben eine härtere Sohle im Vergleich zum normalen Speedcrosser. Hier besteht jedoch in der Einlaufphase eine Blasengefahr, da der Schuhe wie gesagt nicht so weich ist. Zusätzlich hatte ich für die ersten Trekking-Etappen und teilweise auch zum Fliegen offene Teva-Sandalen mit Fersenriemen. Alex war in Birkenstocks unterwegs bis ihm die Sohle abfiel, wonach er von Nepalischen Kindern ausgelacht worden ist…(man sollte mit Birkenstocks eher nicht durch Wasser laufen). Da ich mit den Teva duschen konnte, hatte ich nicht noch zusätzlich FlipFlops dabei.
Wanderstöcke: Leki Micro Carbon. Super-leicht, super kleines Packmaß.
Stirnlampe: Alex hatte seine alte Silva XTrail I dabei, während ich die Silva CrossTrail III zur Verfügung hatte. An sich sind das super Stirnlampen, aber wir haben es geschafft beide kaputt zu kriegen bzw. die Lampen waren nicht robust genug gebaut. Alex’ litt an Kabelbruch, während bei meiner die Kopfhalterung gebrochen ist und ich somit eine Handtaschenlampe daraus machen musste. Hier einfach darauf achten, die Rucksäcke mit Bedacht zu packen…
Sonnenbrille: eine Gletscherbrille braucht es nicht, aber man sollte darauf achten, dass die Seiten geschlossen sind. Wir waren mit Alex’ alter bestärkter Oeakley Racing Jacket und ich mit einer Adidas Tycane unterwegs. Ich war da jedoch nur mäßig zufrieden, weil die Brille nur zu 80 % gut gesessen hat und gerne mal beschlägt.
Trinkflaschen: KleenKanteen forever. Wir hatte insgesamt 3 Flaschen dabei. Ein Alu-Touri-Mitbringsel-Kili-Bottle aus Tansania, eine 0,9 L und eine 1,9 L KleenKanteen. Wir haben so wenig Plastikflaschen, wie möglich gekauft und uns zu 90 % über Safe-Drinking-Waterstations versorgt.
Messer: ich habe ein schönes Klappmesser aus dem heimischen Eisenwarenladen mit Holzgriff dabeigehabt. Wenn man mal Obst essen will oder einfach nur um etwas zu reparieren, ist es ein nützlicher Helfer.
Wäscheleine: Ein Must-Have auf jeder Trekking-Tour. Da die Klamotten eher nicht gewaschen werden können, ist gutes lüften das A und O. Leider gibt es i. d. R. keine Haken in den Räumen, so dass man sich selbst behelfen muss.
Schlafsäcke: Wir hatten uns lange mit dem Thema Schlafsack auseinandergesetzt. Ewig hin und her gedacht zwischen Kunstfaser und Daune, die ethisch in Verruf geraten ist. Am Ende haben wir uns für ein heimisches Produkt aus Polen (Viva Polonia!) entschieden: Cumulus. Die Produkte haben tip-top Verarbeitung, die polnische Daune ist bekannt für ihre Qualität und u.a. ist es im Vergleich zu Deutschland und anderen europäischen Staaten ein Lebendrupf gesetzlich verboten. Das perfekte Wärme-Gewichts-Verhältnis bietet die Panyam-Serien, während ist mich für einer 600er Füllung und Alex besonnen für eine 450er Füllung entschieden habe. Wir haben in keiner Sekunde gefroren und sind sehr zufrieden mit den vergleichsweise günstigen Schlafsäcken!
Hüttenschlafsack: aus hygienischen Gründen haben wir zusätzlich Hüttenschlafsack aus Seide bzw. den Thermolite Reactor dabeigehabt.
Schreibwaren: Notizbuch und Stifte.
Weiteres: Plastiktüten.


Bekleidung


Unterwäsche: wir haben zwischenzeitlich in den wärmeren Sphären einmal gewaschen, in Muktinath haben wir einen Waschservice in Anspruch genommen (500 NRP/kg, in Pokhara kostet es ca. 70 NRP/kg). Ansonsten müssen 5 Schlüpper reichen und für die weiblichen Trekker noch Sport-BHs (3 Stück).
First Layer: wir hatten je 3 kurze Funktionsshirts, 2 lange Shirts und eine lange Unterhose dabei. Da kann man mit Sicherheit noch ein wenig reduzieren. Wie gesagt, Hygienestandards wie daheim muss man Daheim lassen und auf modischen Trend legt man spätestens ab 3500 amsl eh nicht mehr wert.
Socken: 2 Paar plus ein paar Merinosocken plus ein paar wasserdichte Socken.
Second Layer: wir haben beide den Arcteryx Cerium Hoody und der war gold wert! Dazu kam jeweils ein Fleece und eine dicke Trekkinghose. Kurze Hose kann man mitnehmen, aber allein wegen Sonneneinstrahlung ist das nicht unbedingt der Bringer. Ich hatte dafür eine lange Tight dabei.
Third Layer: Regenjacken bzw. Hardshelljacken sind wegen Regen- und Windschutz unabdingbar. Anfangs hatte wir mit Regenhosen geliebäugelt, aber auf Grund der saisonalen Wetterlage doch darauf verzichtet.
Mütze: Sowohl Schirmmütze zum Sonnenschutz als auch eine warme Mütze.
Handschuhe: jeweils nur ein paar dicke Handschuhe, die wir auch zum Fliegen verwenden wollten. Ggf. lohnt es sich ein dünnes Paar mitzunehmen.
Buff: das multifunktionale Tuch ist super für Kopf, Hals, Gesicht etc.
Prinzipiell muss man hier sagen, dass frau/man dazu tendiert zu viele Klamotten mitzunehmen, da man es von daheim gewohnt ist, sich täglich in neues frisches Gewand zu kleiden. Da man als Trekker, der keine Träger engagieren möchte, dann vom Gewicht begrenzt ist und der Zugang zu Waschmaschinen vernachlässigbar gering ist, muss man sich mit weniger begnügen. Und es ist echt nur halb so schlimm. Auf dem Trek werdet ihr dermaßen staubig werden, dass es wenig Sinn macht sich großartig mit frischen Klamotten einzukleiden. Das wichtigste ist: habt immer ein sauberes Set an Klamotten dabei, dass ihr nach dem Duschen anziehen wollt und ggf. darin schlaft und ein Set Klamotten, dass tagsüber in der Staubwüste herhalten muss. Mehr braucht es einfach nicht.


Badezimmer


Biologisch abbaubares Duschgel/Shampoo (so umweltfeindlich, wie die Nepalis leben, würde normales Shampoo vermutlich auch nur marginal, wenn gar keinen Einfluss haben, aber das Gewissen reist ja bekanntlich mit.)
Normales Toilettenpapier, feuchtes TP (biologisch abbaubar), Taschentücher: man kann Toilettepapier auf dem Trek kaufen, das kostet jedoch 200 NRP. Taschentücher sind oft nicht biologisch abbaubar, daher nur im Mülleimer entsorgen.
Zahnbürste und Zahnpasta
Feuchtigkeitscreme für die Fratze
Deo
Haarbürste
Mikrofaser-Handtuch: ich hatte zum Duschhandtuch noch ein kleineres Handtuch dabei.
Damenhygieneartikel: Nehmt ausreichend aus der Heimat mit, da Artikel wie Tampons nur schwer zu erwerben sind.
Dekorative Kosmetik: man kann, muss aber nicht verzichten 🙂
Desinfektionsmittel: ich liebe es.
Seife: es gibt vielerorts Wasser zum Händewaschen, jedoch selten Seife.
Insektenschutzmittel: wir hatten es dabei, jedoch nicht gebraucht. Gewicht sparen!


Apotheke


Sonnenschutz 50 LSF
Lippenschutz: mit LSF und/oder stark rückfettend
Erste-Hilfe-Set: Pflaster, leichter Verband, Wärmeddecke, Steril-Strips
Ibuprofen: 600 mg (bei akuten Schmerzen/Entzündungen), 200 mg (Symptome Höhenempfindlichkeit)
Kohle-Tabletten: es kann jeden erwischen, aber wir hatten null Probleme mit dem Essen (vegetarisch).
Blasenpflaster
Augentropfen: da es schon sehr staubig ist, haben die gut gegen Reizung geholfen (Natriumcromoglykat).
Asthmaspray und Allergietabletten
Lutschpastillen gegen Halsschmerzen
Thomapyrin Intensiv: die Mischung aus ASS (Acetylsalicylsäure = Aspirin) und Paracetamol + Coffein hilft gut gegen allgemeine Wehwehchen und Kopfschmerzen
Magnesiumtabletten: unterstützt die Muskelregeneration.
Vomex/Reisetabletten: falls man sensibel auf Höhe reagiert, könnten Tabletten gegen Übelkeit helfen.
Brausetabletten: Multivitamin, Sport-Elektrolyt, Magnesium…je nach Geschmacksrichtung!
Micropur Forte/Chlortabletten: sollte man mitnehmen, jedoch nur für den Notfall. Wir haben sie eigentlich nicht gebraucht.
Acetazolamid: auch unter dem Handelsnamen Diamox bekannt. Das gibt es in Deutschland nur auf Rezept oder in Nepal in jeder Apotheke zum unschlagbaren Preis. Hier auf Tablettenform achten, so dass die Dosierung einfach an den Bedarf angepasst werden kann.


Dokumente


Flugtickets: ich habe mir eine Excelmatrix erstellt, um den effizientesten Reisezeitraum (Reisetage vs. Urlaubstage vs. Flugkosten) zu finden. Das ist eher ein Spleen von mir, aber wir haben Ende April Flüge über Turkish Airlines mit äußerst kurzer Gesamtflugdauer (MUC – IST – KTM) von unter 12 Stunden für ca. 800 Euro pro Person gefunden. Reisedauer Gesamt war 32 Tage – hier bitte Visabestimmungen beachten. Der Anschlussflug mit Buddha Air haben wir separat gebucht. Im Vergleich zu Tara Air hat man bei Buddha Air mehr Freigepäck bei vergleichbarem Flugpreis.
VISA-Card: Mit einer Mastercard kann man i.d.R. nicht in Nepal Geld abholen, sondern muss sein Glück mit einer VISA-Card versuchen. Bei der DKB kann man als Aktiv-Kunde weltweit kostenfrei Bargeld abheben – ohne Kontoführungsgebühren etc.
Reisepass: natürlich kann man nicht mit einem Personalausweis nach Nepal einreisen. Die Gültigkeit des Reisepasses ist entsprechend im Voraus zu prüfen.
ACAP: Den Annapurna Conservation Area Permit kann man für 2000 NRP pro Person mit geringem Aufwand in Kathmandu oder Pokhara erwerben. Hierfür müssen vor Ort ein Antragsformular ausgefüllt und zwei Passfotos abgegeben werden. Zur Not können auch direkt im Amt (Pokhara) Passfotos ausgedruckt/gemacht werden.
TIMS: der Eintrag ins Trekker’s Information Management System ist für alle Trekker verpflichtend, kann zeitgleich zum ACAP für 2000 NRP pro Person erworben werden. Auch hier wird ein Passfoto benötigt.
Flight Permit: Man wird zwar nicht kontrolliert, aber im Fall eines Unfalls werden derart bürokratische Papier überprüft. Wer diese dann nicht vorlegen kann, sitzt in der Tinte. Demnach ist das Dokument über eine Flugschule (Babu’s Adventure School oder BlueSky Paragliding) für in Summe ca. 6500 NRP zu erwerben. Hier werden neben den Passfotos auch ein Versicherungsnachweis und eine anerkannte Fluglinzenz gefordert.
Passbilder: wir hatten jeweils 8 Stück dabei.
Impfpass: Hepatitis A/B, Typhus, Tollwut, Cholera, Enzephalitis stehen auf dem Programm. Ich wurde tatsächlich von einem Affen gebissen, also spart’s hier nicht an der falschen Stelle.
Nachweis Krankenversicherung: Ausdruck der heimischen Krankenkasse, zusätzliche Auslandskrankenversicherung und Nachweis über eine Bergekosten-Versicherung (Flugrettung Vorarlberg).
Kopien: nehmt für den Notfall Kopien vom Reisepass und der EC-Karten mit, die ihr ggf. separat zu den Originalen lagert.
Wanderkarte: können günstig vor Ort erworben werden, jedoch reicht auch das Handy um alle Routen problemlos zu finden.
Reiseführer: zum Lesen hin und wieder interessant, aber hier kann man mit Sicherheit das Gewicht sparen und sich Wissenswertes vorab anlesen.


Paragliding


Rucksack: wir hatten einen Kortel-Kolibri-Backpack und den SupAir Delight dabei. Beides Leichtgewichte mit ausreichend Platz für Mehrtagestouren inkl. Schlafsack.
Gleitschirm: zwei Mal Nova ION 4. Simpel, sicher und unkompliziert. In der Kurve entsprechend seiner Klasse uneffizient, jedoch ein guter Allrounder, der wie ein Schlachtschiff unbekümmert durch jede Thermik fräst = Feedback eher dezent gehalten.
Gurtzeug: Auch hier treten wir seltsamerweise synchron mit dem Kortel Kolibri auf. Sehr leicht, wobei wir ohne die Protektoren unterwegs sind, um Volumen zu sparen.
Rettung: Ultra Cross 100 kg.
Vario: XCTracer I und II. Ich bin zwar kein Fan davon mit dem Handy zu tracken – da ich gerne ein autarkes Anzeige- und Bedienkonzept hätte, aber mit Geburtstagsgeschenke muss man leben 😉
Handschuhe: ich hatte dicke Lederhandschuhe mit Polsterung und Alex welche von Engelbert & Strauß. Beides völlig ausreichend. Für den Notfall hatten wir noch Aktivkohle-Handwärmer dabei.
Helm: auch hier gibt es im Ultraleicht-Sektor nur eine begrenzte Auswahl, daher haben wir beiden Black Diamond Vector auf dem Kopf.
Bekleidung: Nichts Besonderes. Sportschuhe, Wanderhose, dünne Daune und Hardshell.