Equipment-Check

 

ProduktnameGarmin GPSMAP® 64s
KategorieNavigation
Gewicht233 g (inkl. Akkus)
Packmaß160 mm x 61 mm x 36 mm
Display2.6“ TFT-Farbdisplay (240x160 px)
GerätepreisCa. 250 €
Fakten+ GPS Routenplanung/Tracking
+ Quad-Helix-Antenne
+ Barometer/3-Achsen-Kompass
+ NiMH-Akkupack oder 2 AA-Batterien bis 1.5 V
+ Wasserdicht (IPX7/1m bis 30 Min)
- nur barometrischer Höhenmesser
- Batterie ca. 16 Stunden lt. Herst.
FazitSehr gutes Navigationsgerät für sämtliche Aktivitäten von Outdoor bis City Navigation zu Luft, zu Boden und zu Wasser


Erster Eindruck vom Garmin GPSMAP® 64s


Gerade in Zeiten von Googlemaps und diversen Outdoor-Apps passiert es immer seltener, dass man eine tatsächliche Karte für seine Tourenvorbereitung verwendet. Ich persönlich sammle Karten und Bücher in Papierform, auch wenn Alex sich gerne über die sich durchbiegenden Bücheregale beschwert. Es ist einfach etwas anderes ein Buch oder eine Karte zur Hand zu nehmen, als den PC anzuschmeißen, und sei es nur wegen der Haptik.

Der Vorteil eines Navigationsgeräts gegenüber einer Karte bzw. einem Sammelsurium von Karten liegt aber unbestreitbar auf der Hand. Die Auflösung und der Abdeckungsbereich von Karten ist begrenzt, das heißt man benötigt für die Tourenvorbereitungen teilweise zwei bis drei Karten. Das ist nicht nur kostenintensiv, sondern bei der Handhabung unterwegs nicht unbedingt praktisch. Auf einem Navigationshandgerät kann einem auf Grund integrierter Speicherkarte gleich die gesamte Alpentopografie zur Verfügung stehen, man kann beliebig darin navigieren und hat auf viele weitere Funktionen Zugriff. Der zu verfolgende Track wird z.B. vorab gespeichert oder direkt in Form einer GoTo-Navigation durch das Gerät ermittelt.

Hat man einmal die Investition in das Gerät getätigt, braucht man nichts weiter als das Navi, um sich voll orientiert in allen Umgebungen bewegen zu können.

::: Details

Der Gerätepreis beginnt je nach Ausstattung und Anbieter bei etwa 250 €, wobei ältere Modelle immer noch recht preisig angeboten werden. Einerseits werden bestimmte Modelle mit einer vorinstallierten Topo-Freizeitkarte ausgeliefert. Aber Vorsicht, die beim GPSMAP 64st (t für Topo) vorinstallierte Karte hat unsinnigerweise keine integrierte Routing-Funktion! Andererseits kann man mittlerweile auf jede Menge Opensource-Material zurückgreifen (dazu mehr weiter unten), um gutes Kartenmaterial auf das Gerät zu laden. Das Handgerät ist sehr robust gefertigt, kann also mal runterfallen oder bei Starkregen gehandhabt werden.

Glücklicherweise hat das Garmin noch kein Touchscreen (Handschuhproblematik), sondern ein kontrastreiches und ausreichend großes Farbdisplay, das auch bei Sonneneinstrahlung durch unterschiedliche Beleuchtungsmöglichkeiten sehr gut lesbar ist. Bedient wird das Gerät über unterschiedliche Tasten, wobei man sich anfangs etwas durch das umfangreiche Menü fuchsen muss. Der interne Speicher (ab 4 GB) ist ausreichend, um Karten von ganz Europa und bis zu 200 GPS-Tracks auf das Gerät zu laden. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit über eine microSD-Karten den Speicher zu erweitern.

Das Gerät unterstützt sowohl das Garmin-Akkupack als auch handelsübliche NiMH-Akkus und AA-Batterien. Im Menü selbst empfiehlt es sich dann wegen unterschiedlicher Grenzspannungen auf die entsprechende Energiequelle umzustellen. Eine in-device-Batterieladung kann jedoch von Haus aus auf Grund eines eingebauten Schalters nur mit dem Originalakkupack von Garmin erfolgen. Um diesen Glitch zu umgehen, reicht aber eine einfache Pappe, wie in den Bilder weiter unten zu sehen ist. Man lege also eine kleine Pappe ins Batteriegehäuse + zwei NiMH-Akkus und schon kann man das Garmin z.B. über USB laden. Im Menü muss dann auch nichts mehr umgestellt werden. Der Hersteller gibt eine Batterielaufzeit von 16 Stunden an, wobei wir bei im Schnitt 7-tägigen MTB-Transalps mit bis zu 8 Stunden Fahrzeit pro Tag in der Regel nur einmal die Batterien wechseln müssen. Man sollte sich hierzu vorab mit den Beleuchtungsoptionen, der Satellitennutzung etc. auseinandersetzen, da hier viel Stromsparpotential vorhanden ist.

Im Lieferumfang ist lediglich ein Karabinerclip enthalten, aber z.B. eine Fahrradhalterung (18 €) und anderes Zubehör können relativ kostengünstig erworben werden. Ein Must-Have ist auf jeden Fall die Displayschutzfolie (6 Stk., 2 €). Die Datenübertragung erfolgt mittels USB-Kabel und einer kompatiblen Software, wie dem kostenfreien Garmin BaseCamp (für Windows und macOS). Das Garmin GPSMAP 64s besitzt zusätzlich eine kabellose Verbindungsmöglichkeit über ANT+ und Bluetooth 4.0. Man kann beim 64s theoretisch sogar eine externe GPS-Antenne über einen MCX-Anschluss koppeln, der Mehrwert und Sinn sei jedoch mal dahingestellt.


Funktionen im Überblick


GPS-Empfänger: Wie der Name Global Positioning System schon nahelegt, handelt es sich hierbei um ein satellitengestütztes Navigationssystem. NAVSTAR GPS ist in US-amerikanischer Hand, wobei hierfür momentan ca. 30 GPS-Satelliten die Erde umkreisen. Somit kann jeder Zeit und an fast jedem Ort der genaue Standort des Geräts ermittelt werden. Das Garmin GPSMAP hat noch die zusätzliche Möglichkeit auf GLONASS zuzugreifen – der russischen GPS-Alternative, die seit 2011 auch für zivile Nutzung zur Verfügung steht. Hier hat man also nochmal ca. 30 weitere Satelliten, wobei diese in unterschiedlichen Frequenzbereichen (im Vergleich zum GPS) funken. Für den Verbraucher heißt das letztendlich nur eine merkliche Erhöhung der Positionsgenauigkeit, da die Systeme sich gegenseitig ergänzen. Für Stromeinsparungen kann man im Menü jedoch auch zwischen GPS, GLONASS oder GPS+GLONASS-Empfang wählen. Um das GPS nutzen zu können ist Satellitenempfang eine Voraussetzung und Garmin wirbt mit einer hochempfindlichen Quad-Helix-Antenne, was natürlich nach abgespacten High-Tech klingt. Im Endeffekt ist eine quadrifilare Wendelantenne nichts Besonderes und vor allem nichts Anderes als vier getwistete Cu-Drähte, die ungefähr wie der Stab eines Handmixgeräts ausschauen. Der große Vorteil ist jedoch, dass man auch in waagerechter Position oder in dichten Wäldern noch eine sehr gute Signalausbeute hat. Die Ausrichtung der Antenne hat mit Sicherheit eine bestimmte Charakteristik, aber man wird – wenn überhaupt – nur homöopathische Unterschiede im Empfang feststellen.

Menü: Während der Benützung hat man unterschiedliche Seitendarstellungen zwischen denen hin und her gewechselt werden kann. Vom Hauptmenü aus werden Trackingoptionen gewählt, Funktionen eingestellt und die weiteren Darstellungsseiten gewählt.
*Die Satellitenseite zeigt die aktuellen Koordinaten, Höhe und die GPS-Genauigkeit in Metern (ft etc. möglich). Zusätzlich werden alle verwendeten Satelliten und die Signalstärke abgebildet.
*Auf der Kartenseite wird ein Kartenausschnitt mit Positionspfeil und der aktuellen Bewegungsrichtung dargestellt. Ein großer Vorteil zum Vorgängermodell ist, dass im Stillstand der Pfeil nicht hin und her springt, sondern die letzte Bewegungsrichtung beibehält (Man muss also nicht erstmal um Pott fahren, um wieder zu wissen wo es langgeht). Man sieht auf der Kartenseite ebenfalls, wo der Track langführt, wie die Distanz zum Ziel ist und auf welcher Höhe man sich befindet. Weitere Datenfelder (wie Geschwindigkeit, Peilungszeiger) können beliebig hinzugeführt werden.
*Im Gerät ist ein elektronischer Kompass integriert, somit werden die Himmelsrichtungen auf der Kompassseite auch im Stand angezeigt und bei aktivem Routing sogar mit Peilungszeiger. Weitere Datenfelder, wie Geschwindigkeit, Distanz und Kursabweichung können hinzugefügt werden. Der 3D-Kompass hat ein neigungskompensierendes Kompassmodul und zeigt eigentlich immer korrekt an – egal wie das Gerät gehalten wird. Regelmäßiges Kalibrieren ist trotzdem notwendig, da viele Umweltfaktoren als Magnetfeld (Starkstrom, Flughäfen etc.) auf den Sensor wirken können.
*Wer keine Karte visualisiert haben möchte, wählt einfach die Seite mit Tripcomputer, wo alle wichtigen Parameter zur Tour zusammengefasst werden. D.h. ø-Geschwindigkeit, aktuelle Geschwindigkeit, Track und Bearing, Zeit in Bewegung etc. Diese Daten müssen vor jeder Tour zurückgesetzt werden, da sonst einfach weitergezählt wird.

Navigation und Karten: Hier kann man sich teures Kartenmaterial sparen indem man auf Opensource-Produkte zurückgreift. Ein sehr wichtiger Punkt ist, dass die Karten Routing-Funktionalität enthalten sollten. Zum Wandern etc. empfehlen wir die Reit- und Wanderkarte für das Garmin, wobei man diese kostenlos downloaden kann oder eine fertige SD-Karten kaufen kann. Zum Fahrradfahren ist die OpenMTBMap von Vorteil, da man sich in der Regel ziemlich gut auf die angezeigte Wegqualität verlassen kann (Unterscheidung von einem Killer-Downhill-Trail, kommodem MTB-Trail, einem MTB-Weg, Schotterweg und Asphalt etc.) und das Garmin beim Routen auch mitdenkt. Anhand von Wegpunkten (Koordinatenangabe in Dezimalgrad oder N/E ° ’ “ möglich), vorbereiteten gps-Tracks oder Active-Routing lässt sich mit dem Garmin sehr leicht navigieren. Man kann bei den Routingoptionen zwischen Luftlinie und unterschiedlichen Freizeitaktivitäten wählen, so dass eine optimale Strecke zum Wandern, Bergsteigen oder Mountainbiken geroutet wird. Mit Hilfe der TrackBack-Funktion kommt man ggf. auch wieder auf demselben Weg zurück.
Als Wegpunkt wird in der Regel eine abgespeicherte Koordinate bezeichnet. Steckt man mehrere Wegpunkte in die Karte, so kann das Garmin eine Route als Folge von Wegpunkten vorschlagen – da muss man unterscheiden zwischen Luftlinie/direktem Weg oder Routing über Straßen/Wege (eine Karte ist nicht unbedingt notwendig). Diese Methode ist nicht unbedingt genau, wobei man sich im Endeffekt dann nach der angegebenen Richtung orientiert und zum Ziel kommt.
Zeichnet man selbst einen Track auf, so funktioniert das nach dem Brotkrümel-Prinzip und man hat einen exakten Verlauf des Wegs für den Trackback. Man kann jedoch am PC vorab mit Hilfe von z.B. Outdooractive einen Track mit Höhenverlauf planen, der dann ohne große Abweichungen nachgelaufen werden kann. Wichtig ist nur, dass die Datei richtig ins Gerät geladen wird (Route oder Track).

Höhenprofil: Durch den integrierten barometrischen Höhenmesser (Aneoridbarometer) im GPSMAP 64s und zusätzlicher Höhenmessung per GPS (GPSMAP 64) kann ein Höhenprofil als Datenfeld in allen Darstellungsseiten eingefügt werden. Vorab muss jedoch ein manuelles Kalibrieren des Barometers erfolgen, wobei die exakte Höhe ü. NN bekannt sein sollte. Bei gutem GPS-Empfang kann auch darüber kalibriert werden und die Genauigkeit beträgt in der Regel 2-20 Meter. (Leider nützen die Höhenangaben nur zur Navigation und eine für Gleitschirmpiloten interessante Funktion zur Angabe der Vertikalgeschwindigkeit ist mit dem Gerät nicht möglich.)

Dateiformate: vom .GPX Exchange Format über eine XML-basierte .KML-Datei können auch viele veraltete Formate verwendet werden (u.a. .tcx, .gdb, .trk, .txt).

Geocaching, Jagd und Fischen: Auf dem Gerät sind scheinbar 250.000 Geocaches vorinstalliert. Schnitzeljäger sind somit direkt auf der Spur. Es gibt auch Funktionen für den Marinebereich bzw. für Fischer. Wobei wir uns damit recht wenig auseinandergesetzt haben und somit auch nichts dazu schreiben können.


Unsere Erfahrung


Wir haben bisher ein geliehenes Garmin GPSMAP 60s verwendet und besitzen seit letztem Jahr ein GPSMAP 64s. Grundsätzlich gibt aus unserer Sicht keine bessere Alternativen zu einem GPS-Navigationshandgerät. Wir benützen es primär für den Zustieg beim Hike & Fly und zum Routen während unserer jährlichen MTB-Transalp. Man muss sagen, dass man sich mit dem Gerät erstmal eine halbe Stunde beschäftigen muss, aber danach ist eine klare Bedienung über die Tasten möglich. Durch ein wasserdichtes Gehäuse und eine robuste Bauweise ist es auch für alle Bedingungen sowie Stock und Stein gewappnet. Die Akkulaufzeit ist bei batteriefreundlichen Einstellung weit über den Herstellerangaben und wir haben bisher nie ein Problem gehabt. Garmin bietet einen speziellen Garmin-Akkupack an, wobei wir Eneloop-Akkus verwenden und bei einwöchigen Touren nochmal 2 AA-Batterien extra mitnehmen. Das transreflexive TFT-Display ist bunt und hat eine Größe von ca. 3.6 x 5.5 cm (2.6“). Auch bei intensiver Sonneneinstrahlung ist die Lesbarkeit und Trackerkennung ausgezeichnet, d.h. man kann beim Fahrradfahren navigieren und auch während der Fahrt einfache Funktionen bedienen. Durch Ein- und Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung, der Beleuchtungsdauer und Intensität als auch der Intervalle bei der Trackaufzeichnung kann man die Betriebsdauer positiv beeinflussen. Die variable Nutzung wird nochmal durch die frei wählbaren Routen-Profile verdeutlicht. Da wird das Routingverhalten für den Einsatz für Fahrrad, Wandern, Auto, Geocaching und –tagging oder im Classismodus im Hintergrund optimiert. Somit kann man das Gerät nicht nur für Outdooraktivitäten verwenden, sondern bietet sich auch als City Navigator an.

Das Gerät ist absolut ausgereift und bietet vermutlich mehr als man tatsächlich braucht. Zeitgleich sind die Menüführung und die Auswahl so übersichtlich, dass man in den Funktionen nicht zu ertrinken droht. Die Handhabung ist extrem benutzerfreundlich und wir benutzen unser Garmin regelmäßig. Neben den naheliegenden Einsatzmöglichkeiten beim Hiken und Biken, kann das Gerät auch für die Navigation während des Flugs verwendet werden, da unterschiedliche Routingoptionen wählbar sind. In Kombination mit einem Le Piep Piep hätte man somit ein Vario und GPS-Tracking. Wir persönlich benutzen es fürs Fliegen selbst nicht. Wirkliche Konkurrenzprodukte gibt es unserer Meinung nach nicht, aber das kann natürlich auch eine Geschmackssache sein.


Ausführungen


Garmin ModellGPSMAP® 62sGPSMAP® 64GPSMAP® 64sGPSMAP® 64st
Preis UVP-299349399
KartenneinBasiskarte WeltBasiskarte WeltTopo-Freizeitkarte EU
Interner Speicher1.7 GB4 GB4 GB8 GB
Kompassjaneinjaja
Barometerjaneinjaja
Wireless Connectneinneinjaja
EmpfängerGPSGPS/GLONASSGPS/GLONASSGPS/GLONASS
Wegpunkte2000500050005000
Track10000 Pkt/200 Tracks10000 Pkt/200 Tracks10000 Pkt/200 Tracks10000 Pkt/200 Tracks

Unsere klare Empfehlung gilt dem GPSMAP 64s…


Konkurrenzfähige Produkte


Man muss sagen, dass Garmin einer der führenden Hersteller auf dem Markt der Navigationsgeräte ist. Aus unserer Sicht sind die Falk-Geräte von United Navigation oder das TwoNav von CompGPS nicht unbedingt konkurrenzfähig. Alternativen zur GPSMAP-Serie bilden jedoch unter anderem das Garmin Oregon oder das bereits im Spot-Equipmentcheck vorgestellte inReach. Das inReach ist grundlegend genauso aufgebaut, wie das GPSMAP, wobei es die Funktion eines Spots – d.h. der Zwei-Wege-Satellitenkommunikation – vereint. Das Garmin Oregon unterscheidet sich vom GPSMAP hauptsächlich im Preis, in der GPS-Antenne (Patchantenne) und in der Displayart. Hier hat man ein hochmodernes Touchscreen, die Funktionen selbst unterscheiden sich nur marginal. Es kann vielleicht auch eine Geschmackssache sein, aber im Outdoorbereich ist ein Touchscreen meiner Meinung nach fehl am Platz. Sobald man Handschuhe trägt oder ein paar Regentropfen im Spiel sind, wird eine zufriedenstellende Verwendung schwierig. Außerdem kommt eine andere Displaytechnologie zum Einsatz, was die Lesbarkeit des Displays vom Garmin Oregon bei Sonneneinstrahlung stark vermindert. Ein letzter wichtiger Punkt ist auch die Robustheit. Beim GPSMAP passiert im Grund nichts, wenn es mal aus der Tasche fällt. Das Oregon ist meiner Meinung nach da etwas fragiler gebaut und man hat das Gefühl es lieber nicht fallen zu lassen. Möchten man also auf der sicheren Seite sein, besorgt man sich das GPSMAP oder in Zukunft gleich das inReach.


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