21/05/2017. Gehrenjoch. Tannheimer Berge. Allgäuer Alpen. 1863 amsl.

  Ein schöner Rücken kann auch entzücken.     Die Tannheimer Berge sind wir bereits rauf und runter gewandert, geradelt und auch abgeflogen. Aber diese Berggruppe ist einfach so schön, dass man immer wieder neues Facetten entdecken und wertschätzen kann. Bei angesagtem Ostwind machten wird uns also nordseitig Richtung Gehrenjoch von der Bärenfalle aus auf [...]

Fernweh. Afrika. Tansania. Abenteuer. 2013.

Tansania. Meru. Kilimanjaro. Safari. Zanzibar. Erinnerungen bis ans Lebensende. Viele sind erstmal etwas abgeschreckt ohne eine große westliche Reiseorganisation zum afrikanischen Kontinent aufzubrechen. Lasst es euch gesagt sein, alles halb so wild. Ziel auf der Karte suchen und los - und bitte, nicht nur faul an der Hotelbar oder wahlweise am Strand rumgammeln... Hier [...]

15/06/2013. Mount Meru. Tansania. Afrika. 4566 amsl.

  Mount Meru. Nicht nur ein Akklimatisierungs-Gipfel, sondern ein echtes Highlight.     Mt. Meru leidet unter einem Imageproblem. Als Zweithöchster Tansanias (wenn man den Mawenzi als östlichen Nebengipfel des Uhuru Peaks ansieht und nicht mitzählt) ist er von Arusha aus betrachtet, ein eindrucksvoller einsamer Riese umgeben von einem wunderschönen Nationalpark. Leider steht der [...]

21/06/2013. Mount Kilimanjaro. Uhuru Peak. Tansania. Afrika. 5895 amsl.

 Kilimanjaro: Reizung eines schmerzempfindlichen Kopforgans durch Variation des hydrostatischen Drucks der Erdatmosphäre.   Der Kilimanjaro ist eigentlich eine riesige Gletschereis-bedeckte Erhebung mitten in einer Savannenszenerie, wo eine Giraffe tatsächlich nicht mittels Photoshop in den Vordergrund gerückt werden muss. Das Attraktive bei der Besteigung des Uhuru Peaks ist die Leichtigkeit der Tour, denn man braucht weder viel [...]

12/03/2017. Monte Summano. Massiccio di Pasubio. Vicentiner Alpen. 1161 amsl.

  Das Beste kommt nicht immer zum Schluss.     Am Ende des Frühlingsurlaubs wollten wir auf dem Heimweg noch ein ganz neues Gebiet erkunden und sind hierfür Richtung Schio gefahren. Die Bedingungen sagten, wenn überhaupt, eine leichte Nordlage voraus, also sprach nichts gegen den einsamen Monte Summano. Wir parkten im Industriegebiet von Santorso in [...]